Experten - Martin Hautzinger
   
 

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Prof. Dr. Martin Hautzinger  

Prof. Dr. Martin Hautzinger
Psychologisches Institut der Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Abteilung Klinische und Physiologische Psychologie

http://www.uni-tuebingen.de/uni/sii/abtindex.htm

Wissenschaftliche Schwerpunkte: Ordinarius für Klinische Psychologie und Leiter der Abteilung Klinische und Physiologische Psychologie am Psychologischen Institut der Universität Tübingen

Wissenschaftlicher Werdegang

05/1976   Diplom im Fach Psychologie am Institut für Psychologie der Freien Universität Berlin
     
02/1980   Promotion zum Dr. phil. an der Technischen Universität Berlin
   
04/1981   Vertretung einer C2-Professur in Klinischer Psychologie und Psychodiagnostik an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i.Br.
     
09/1981   Assistant Professor am Department of Psychology der University of Oregon, Eugene, USA
Research Associate am VA Medical Center Palo Alto in der Forschungsgruppe "Gerontology Research Program"
     
05/1987  

Habilitation und Venia legendi für das Fach Psychologie an der Universität Konstanz

     
10/1990 bis 1996  

Ernennung zum Universitätsprofessor (C3) an derJohannes-Gutenberg Universität Mainz und Leiter der Abteilung Klinische Psychologie am Psychologischen Institut der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz

     
Seit 10/1996   Ordinarius für Klinische Psychologie und Leiter der Abteilung Klinische und Physiologische Psychologie am Psychologischen Institut der Universität Tübingen
     
Forschungsprojekte der letzten Jahre: 
 
1996-2001   Serotonin-Antagonisten und Verhaltenstherapie in der Alkoholrückfallprophylaxe: Die NeVer - Studie (Bundesforschungsministerium und Industrie)
   
2000-2004   Die Min-D-Studie: Kompetenznetz Depression und Suizidalität (Teilprojekt 2.1; Bundesforschungsministerium)
   
1997-2001   Genetische und psychosoziale Risikofaktoren von Drogenmissbrauch und Drogenabhängigkeit (Bundesforschungsministerium)
   
1999-2003   Wirksamkeit psychologischer Interventionen bei der Rehabilitation geriatrischer Patienten nach Schlaganfall (Stiftung Robert Bosch)
   
2000   Verbesserung der Compliance: Entwicklung eines Schulungsprogrammes zur Verbesserung des Arzt-Patienten-Verhältnisses (Glaxo Wellcome)
   
2000-2003   Einfluss von Wohlbefinden auf das Immunsystem (Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel e.V.)
   
2000-2001   Verbesserung der Compliance bei HIV/AIDS (Bundesministerium für Gesundheit)
   
1997-2000   EUROVIHTA: Evaluierung eines Gruppenprogramms für Menschen mit HIV/AIDS: Schaffung eines Therapeutennetzwerkes in D, E, P, I (Europäische Union)
     
2000-2004   Kognitive Verhaltenstherapie zur Rezidivprophylaxe bei manisch-depressiven Störungen DFG
     
1999-2002   Die hypomane Persönlichkeit - ein potentieller Marker für bipolare bzw. manisch-depressive Störungen (Untersuchungen zu Risikofaktoren DFG)
     
1998-2000   Wirksamkeit von Lichttherapie bei der Prämenstruellen Dysphorischen Störung (Fa. DAVITA)
     
1999-2001   Depression im Alter: Wirkung eines kognitiv-verhaltenstherapeutischen Gruppenprogramms (Deutsche Gesellschaft für Gerontopsychiatrie)
     
2001-2005   Wirksamkeit psychologischer Interventionen bei Depressionen und leichten kognitiven Beeinträchtigungen im Alter (DFG)
   
2002-2004   Wirkmechanismen eines schulbasierten Programms zur Prävention von Depressionen bei Jugenlichen (DFG)
     
2002-2003   Auswirkung von Stress auf das deklarative Gedächtnis. Der Einfluß der stressinduzierten Aktivierung der Hypothalamus-Hypophysen- Nebennierenrinden-Achse auf das sympathische Nervensystem (DFG)
     
2001-2004   Vergleichsstudie dreier psychotherapeutischer Therapieansätze bei Depressionen (Schweizer Nationalfonds)
     
2005-2006   Psychosoziale Belastungen von Kindern mit Chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen und Evaluierung eines psychologischen Behandlungsangebots (AKF Universität Tübingen)
     
2005-2008  

Combined Cognitive-Behavioural and Pharmacological Continuation and Maintenance Treatment of Recurrent Depression (DFG)

     
2006-2007   Psychophysiologische Korrelate bei rezidivierenden Depressionen vor und nach MBCT (AKF Universität Tübingen)
     
2006-2007   Kinder mit Migräne: Evaluation eines verhaltenstherapeutischen und eines hypnotherapeutischen Ansatzes
(AKF Universität Tübingen)
     
2006-2007  

Entwicklung und Evaluation eines Behandlungsprogramms für Kinder zwischen 5 und 10 Jahren mit Schlafstörungen (AKF Universität Tübingen)

     
2006-2008  

Auswirkungen der medizinischen Erstversorgung auf akute und posttraumatische Belastungssymptome nach moderaten Unfällen (DFG)

   
2006-2009   Prävention depressiver Störungen durch Gesundheitsförderung und Kompetenzsteigerung Jugendlicher. Studie zur schulbasierten Prävention (BMBF)
     
2006-2010   Wenn Patienten ihre Therapie wählen… Wirksamkeit langfristiger Psychotherapie bei chronischen Depressionen. Eine Vergleichsstudie zur psychoanalytischen und kognitiv-behavioralen Psychotherapie (DGPT)
     
2006-2010   Modellvorhaben zur Reduktion der Pflegebelastung bei Angehörigen von Schlaganfall Betroffenen
(Dachverband Pflegeversicherungen)

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Seite erstellt am 25.07.2005

Letzte Änderung am 25.10.2007