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Johanna Sasse Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden an der TU Dresden, Fetscherstr. 74, 01307 Dresden
http://psychiatrie.uniklinikum-dresden.de
Wissenschaftliche Schwerpunkte:
- Psychopharmakologie: Pharmakogenetik und Arzneimittelresponse im Bereich depressiver und bipolar affektiver Erkrankungen; Pharmakokinetik von Antidepressiva
- Katamneseforschung: Langzeitverlauf affektiver Erkrankungen, insbesondere bipolare Störungen
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Wissenschaftlicher Werdegang
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1993-2001 |
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Studium der Humanmedizin an den Universitäten Marburg, Wien und Berlin (Humboldt-Universität) |
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| 2001-2002 |
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Wissenschaftliche Mitarbeiterin des Institutes für Klinische Pharmakologie der Humboldt-Universität Berlin; Direktor: Prof. Dr. I. Roots (ÄiP-Zeit (Ärztin im Praktikum)) |
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| 2002 |
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Approbation nach Beendigung der ÄiP-Zeit |
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| 2002-2006 |
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Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Assistenzärztin der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Charité Campus Mitte, Berlin; Direktor: Prof. Dr. A. Heinz Arbeitsschwerpunkt: Spezialsprechstunde für Bipolare Erkrankungen |
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| 2006 |
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2006 Promotion, Institut für Klinische Pharmakologie, Humboldt-Universität Berlin; Thema: Einfluss von CYP2D6-Polymorphismen auf die Pharmakokinetik von Trimipramin |
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| Seit 2007 |
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Oberärztin in der Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie an der Carl Gustav Carus Universität in Dresden; Direktor: Prof. Dr. Dr. M. Bauer mit der Leitung der Station für Affektive Erkrankungen und der Leitung der Spezialambulanz für Bipolare Erkrankungen |
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Seit 2004 |
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Projekte
Projektleitung der Klinischen Studie: „Genetische Untersuchung bei Patienten mit einer bipolaren affektiven Störung und deren Familienangehörigen zur besseren Vorhersage der Arzneimittelwirkung.“ Finanzielle Unterstützung durch die Firma AstraZeneca in einer Gesamthöhe von 97.500,- Euro
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| Seit 2007 |
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Projektleitung der Klinischen Studie: „Sexuelle Funktionen von Patienten mit bipolar affektiver Erkrankung im Kontext partnerschaftlichen sexuellen Erlebens und Verhaltens” Finanzielle Unterstützung durch die Firma AstraZeneca in einer Gesamthöhe von 55.000,- Euro zugesagt. |
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Mitgliedschaften in Fachgesellschaften und Forschergruppen
- Deutsche Gesellschaft für Bipolare Störungen e.V. (DGBPS)
- International Group of the Study of Lithium-Treated Patients (IGSLI)
- International Society of Bipolar Disorders (ISBD)
- Berliner Medizinische Gesellschaft
- Expertengremium “Psychiatriekonsil” des Kompetenznetzes “Depression, Suizidalität”
Publikationen |
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Seite erstellt am 25.07.2005
Letzte Änderung am 25.10.2007
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